Die Wasserhärte ist ein Maß für gelöste Ionen(aus Salzverbindungen) im Wasser.
Die in der Gesamthärte enthaltene Carbonathärte ist für die Aquariumbewohner wichtiger und muss somit gesondert beachtet werden.
Die Carbonathärte gibt hierbei gesondert die Hydrogencarbonat-Konzentration des Wassers wieder. Hydrogencarbonat ist meist als Calcium-Hydrogencarbonat und Magnesium-Hydrogencarbonat im Wasser gelöst.
In der Aquaristik ist die Carbonathärte ein Wichtiger Faktor der Wasserzusammensetzung, da Aquariumbewohner verschiedene Toleranzbereiche gegenüber der Carbonathärte haben. Damit sich die Aquariumbewohner wohlfühlen sollte die Carbonathärte ihrem natürlichen Lebensraum entsprechen. Viele Fische kommen mit einer Carbonathärte außerhalb ihres Toleranzbereichs zurecht, vermehren sich jedoch nicht. Andere vertragen eine Carbonathärte außerhalb ihrer Toleranz weniger gut und gehen kaputt. Auf jeden Fall kann die “falsche” Wasserzusammensetzung zur Schwächung des Immunsystems der Aquariumbewohner führen.
Die Ansprüche, welche Aquariumbewohner haben, sind in vielen Büchern und Internetseiten zu finden.

Angegeben wird die Carbonathärte in Grad deutscher Carbonathärte (°dKH)

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